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Name's a secret. Shhh ;) Chinensis8 here :). First time making my own custom made theme. turns out to be ok i guess? Heck I ain't gonna buy those fancy themes when I can learn how to make one~. Love Music~ Wish I could write my own. ASK ASK ASK ASK QUESTIONS!!

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25 April 12

Wie man eine Interview macht?

Ein Interview ist eine Befragung mit dem Ziel, interessante, neue und spannende Dinge über und vom Interviewpartner zu erfahren. Bevor das Interview jedoch veröffentlicht wird, ist es zunächst eine Recherche und somit eine Methode.

Es gibt drei Arten von Interviews:

  • Das Sachinterview ergründet die Haltung einer Person zu bestimmten Sachfragen und ergänzt die Nachricht.
  • Das personenbezogenenen Interview rückt eine Persönlichkeit bzw. deren Charakter in den Fokus.
  • Die Umfrage fasst mehrere Meinungen bzw. kurze Statements von Personen zu einem bestimmten Thema zusammen.

Wenn Sie Interviews wiederge­ben wollen, bieten sich Ihnen zwei Formenan: der Bericht unddas Wortlaut-Inter­view. Während sich im Wortlaut-Interview Rede und Gegenrede in Form von Frage und Antwort abwechseln, verwebt der Autor im Bericht Zitate aus dem Interview mit weiterführenden Informationen und/oder einer Geschichte. Bei einem Bericht spricht man auch von einem gebauten Interview. Die Zitate fügt der Autor dabei in Form von direkter und/oder indirek­ter Rede ein.

Beide Darstellungsformen haben ihre Stärken und Schwächen. Eine Stärke des Berichts ist die Möglichkeit, zusätzlich recherchierte Informationen innerhalb des Texts unter­zubringen. Weiterhin ermöglicht die Berichtsform die Erzählung einer Geschichte. Langweilig gestaltet sich ein Bericht, wenn er inhaltlich trocken ausfällt und über wenig Substanz hat. Ein Wortlaut-Interview kann dagegen spannend und auf­schlussreich die Sprache des Interviewten wiedergeben. Es eignet sich hervorra­gend, um Menschen und Ihre Absichten vorzustellen. Das Wortlaut-Interview kann Denken transparent machen.
Wortlaut-Interviews lassen sich noch weiter unterscheiden in Kurzinterviews und Magazininterviews. Das Kurzinterview ist knapp und präzise und beschränkt sich auf 4-5 Fragen mit den dazugehörigen Antworten. Oftmals wird es durch ein klei­nes Foto ergänzt und optisch aufgewertet. Im Gegensatz dazu bildet das Magazinin­terview die längere Variante, in der sich im Optimalfall die Gesprächsatmosphäre widerspiegelt. Das Magazininterview ist stärker strukturiert und folgt einer bewusst gestalteten Dramaturgie. Zwar darf im Magazininterview der Gesprächsablauf geändert werden, aber auf keinen Fall die inhaltliche Aussage.

Der Prozessein Interview für die Veröffentlichung fertig zu stellen, unterteilt sich in vier Phasen:

  • Vorbe­reiten
  • Führen
  • Verschriftlichen/Vertonen
  • Autorisieren

Eine sorgfältige Arbeitsweise während jeder Phase garantiert, dass das Interview spannend wird und dem Leser interessante Fakten vor Augen führt.

interview situation

Foto: www.flickr.com/photos/chrismrichards/

Vorbereitung des Interview

Damit Interviews gelingen, ist eine vorausgehende RecherchePflicht. Dazu gehören die Online- und die Offline-Recherche. Je besser Sie für ein Interview gerüstet sind, desto flexibler können Sie mit den Befragten umgehen und das Gespräch vorsichtig steuern. Sind Sie gut vor­bereitet, merkt Ihr Gesprächspartner das und wird es Ihnen mit Respekt und einem interessanten Dialog danken.

Wichtig ist bei der Recherche herauszufinden, über welche Themen Ihr Interview­partner bereits gesprochen hat. Sie wissen sicherlich aus eigener Erfahrung, wie öde es sein kann, die eigenen Ferienerlebnisse den Eltern, Freunden und Bekannten immer und immer wieder zu berichten. Aufmerksam und spannend wird es meist dann, wenn jemand eine andersartige Frage stellt und nicht schon wieder fragt: »Wie war denn Barcelona?« Reizvoller wirkt dann eher eine Frage mit vorangegan­gener Behauptung, die den Fokus auf ein Thema lenkt, z.B. wie: »Die Bauten von Gaudí sind mir persönlich viel zu bunt. Ich mag es lieber schlicht und einfach. Wie haben sie denn auf dich gewirkt?«

Verschonen Sie also Ihren Gesprächspartner mit banalen Fragen, die Sie seiner Biografie sowie zahlreichen anderen Interviews und Portraits entnehmen können. Konzentrieren Sie sich lieber auf Teilaspekte und beleuchten und hinterfragen Sie diese. Unterhaltsam und interessant für Ihre Zuhörer und Leser sowie für den Interview­ten sind dabei neue Ideen, Behauptungen und Tatsachen. Nehmen Sie sich Zeit für eine ausführliche Recherche. In der Regel springt dabei ein gutes Interview heraus, wenn Sie nicht gerade auf einen der bereits genannten Problemfälle stoßen.

Auch wenn Sie einen Ablaufplan für das Interview erstellt haben, halten Sie sich nicht starr daran! Dadurch können Ihnen unter Umständen interessante Aussagen durch die Lappen gehen, weil Sie sich zu sehr auf den eigenen vorgefertigten Ablauf fixiert haben. Wären Sie aufmerksam gewesen und hätten Sie im entscheidenden Moment nachgefragt, hätten Sie eine wichtige Tatsache mehr erfahren.

Durchführung des Interviews

Interviews zu führen, ist eine Kunst für sich. Je feinfühliger und aufmerksamer Sie mit Ihrem Gesprächspartner umgehen, desto angenehmer wird er das Gespräch mit Ihnen empfinden und desto ausführlicher wird er Ihnen antworten. Trotzdem werden Sie in Interviews oft an Grenzen stoßen. In vielen Fällen können Sie sich noch so gut vorbereitet haben – wenn Sie einen wortkargen, mürrischen, desinteressierten oder einfach nur müden Menschen vor sich haben, gestalten sich Interviews oft zäh. Im schlimmsten Fall bleibt nichts verwertbares übrig. Anders gestaltet es sich bei schüchternen Menschen, die behutsam aus ihrem Schneckenhaus gelockt werden müssen und nicht herausgezerrt werden wollen.

Generell sucht man darum zu Beginn einen sanften Einstieg ins Gespräch. Planen Sie vor dem Interview eine Aufwärmphase ein, in der Sie Ihrem Interviewpartner ggf. auch ein paar Dinge über sich selbst erzählen können. Fallen Sie bei dem Dialog nicht gleich mit der Tür ins Haus, es sei denn die Zeit drückt. Nähern Sie sich behutsam den Themen, die Sie besonders interessieren. Dazu gehört auch, dass Sie das Gespräch mit Fragen begin­nen, die für Ihren Gesprächspartner relativ einfach zu beantworten sind. Erst später sollten Sie sich schwierigeren oder kritischeren Fragen widmen.

Für den Abschluss des Interviews eignet sich dagegen eine abschließende Pointe oder ein Ausblick, der neue Entwicklungen, Tendenzen oder Ähnliches in den Blick fasst. Ein solches Ende gibt dem Interview einen abschließenden Schwung. Wenn möglich sollte sollte die Pointe vom Interviewpartner selbst stammen. Es gehört bei einem Inter­view zum guten Ton, das der Interviewte den Dialog selbst beendet. Abschließend bedanken Sie sich bei Ihrem Interviewpartner für das Gespräch damit Sie in guter Erinnerung bleiben.

Während des Interviews

Während des Interviews kommt es darauf an, dem Interviewpartner gut zuzuhören und sich selbst zurückzunehmen. Das kann bspw. schwierig werden, wenn man den Inter­viewten als Fan verehrt oder ihn für sein Tun bewundert. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie inhaltlich eine gewisse Distanz zu Ihrem Interviewpartner beibehal­ten und sich nicht zu stark mit ihm solidarisieren. Einerseits könnte das als Anbie­derung ausgelegt werden, andererseits sollten Sie immer im Auge behalten, dass es auch in einem Interview vorrangig um Informationen geht, wie subjektiv geprägt sie auch immer sein mögen.
Um wichtige Nuancen in einem Gespräch wahrzunehmen, hilft gutes Zuhören. Bemerkt man interessante Details, hakt man im geeigneten Moment vertiefend nach. Zuhören kann man leicht trainieren. Für die ersten Schritte eignet sich das eigene Umfeld. Setzen Sie sich doch einfach mal mit einem Elternteil oder den Großeltern zusammen und gehen Sie einem neuen Thema auf den Grund. Legen Sie dabei den Schwerpunkt darauf, Neues zu erfahren.
Wenn ihre ersten Interviews nicht ganz nach Plan verlaufen, verlieren Sie nicht den Elan. Blei­ben Sie mutig und analysieren Sie selbstkritisch den Verlauf. Aus der Reflexion kön­nen Sie hilfreiche Schlüsse ziehen, wie Sie ein Interview beim nächsten Mal bunter, einfühlsamer oder kritischer gestalten.

In meinen ersten Jahren als Musikjournalist gab es einige Interviews, die einwand­frei waren, aber viele liefen nicht gerade “geschmeidig”. In einigen Fällen hatte ich bereits nach drei Minuten alle meine Fragen verpulvert, aber keine einzige verwertbare Antwort auf Band. Es gab aber auch Gespräche, die entwickelten sich so rege, dass ich zwar jede Menge Neues erfuhr, aber keine meiner ursprünglich geplanten Fragen beantwortet bekam.
Dann gab es wiederum Gespräche, in denen ich selbst kaum zu Wort kam und der Inter­viewte sein Programm abspulte. Besonders bei meinem allerersten Interview war ich nur eine Projektionsfläche. Ich war in die Fan-Falle getappt. Der Interview-Partner ignorierte einfach meine Fragen und antwortete clever, um seine Botschaft unterzubringen.

Generell gilt: Jedes Interview hat seine Besonderheiten. Mit zunehmender Erfahrung, gelingen Ihnen Interviewgespräch besser und Sie lernen es ein Interview mit den richtigen Fragen lebendig zu gestalten.

Der richtige Ort für ein Interview

Es lohnt sich bereits bei der Recherche darauf zu achten einen ruhigen Ort für das Interview zu suchen. Selbst Kühl­schränke oder Computerlüfter, die man im ersten Moment nicht direkt wahr­nimmt, manifestieren sich später als lästiges Sirren oder Rauschen auf der Aufnahme und im Radiobeitrag, Podcast oder Video. In öffentlichen Räumen wie Cafés oder hinter einer Bühne dagegen kann man Geräusche bei Gesprächen nicht immer verhindern. Aber selbst an solchen Orten gibt es manchmal ruhigere Ecken, wo weniger Menschen vorbeilaufen und miteinander plaudern. Direkt neben der Küchentür ist nicht unbedingt empfehlenswert. Natürlich werden Sie nicht immer Einfluss auf den Ort des Interviews haben, weil zahlreiche Interviews auch in Büros, Hotelzimmern oder direkt am Ort des Geschehens stattfinden.

Je nach Gesprächspartner kann ein Mikrofon ein störender Faktor sein. Schüch­terne Gesprächspartner, die nicht oft interviewt werden, begegnen oft mit allzu großem Respekt vor einem Mikrofon. Im schlimmsten Fall äußern sie sich wortkarg und ängstlich oder reden gestelzt. Um solche Situationen zu ver­meiden, lohnt sich die Anschaffung eines Mikrofonständers. Kleine Tischstative – z.B. dieses Tischstativ von Hama – helfen dabei und passen in jeden Rucksack.

Positioniert man ein Mikrofon mit einem solchen Ständer auf dem Tisch, behält man beide Hände frei. Das hat gleich drei Vorteile: Erstens hält man das Mikrofon nicht permanent unter die Nase des Interviewpartners. Zweitens behält man beide Hände frei für einen Blick in die Unterlagen und die eigene Gestik. Und drittens vergisst der Interviewpartner in der Regel das Mikrofon, dass irgendwann nur noch ein Gegenstand, wie die Flasche Wasser oder der Cappuccino auf dem Tisch.

Hinweis:Noch besser – aber teurer – sind professionelle Ansteckmikrofone, z.B. von Sennheiser. Diese liefern eine hochwertige Aufnahme, sind und unscheinbar und schnell vergessen.

Einen nicht unwesentlichen Nachteil hat ein Tischstativ aber dann doch. Mit größerem Abstand zum Sprecher verschlechtert sich die Qualität und das Gerät nimmt leiser auf. Entscheidend ist in einer solchen Situation, wo Sie das Gespräch aufnehmen und ob Sie es später für eine Radiosendung benötigen. Priorisieren Sie ein unverkrampftes und lockereres Inter­view, dann greifen Sie auf ein Stativ zurück.

Nehmen Sie Interviews nicht für einen Radiobeitrag auf, ist der Abfall in der Qualität nicht so schlimm. Benutzen Sie jedoch das Tonmaterial für Ihren Beitrag, können Sie es später auch noch mit geeigneten Werkzeugen bearbeiten und auf eine bessere Lautstärke frisieren. Hierbei ist die Aufnahme der Stimme des Gesprächspartners das Wichtigste. Die Aufnahme mit zwei Mikrofonen ist natürlich ideal, in der Regel besitzt man jedoch nur eines. Dieses sollten Sie immer zum Gesprächspartner hin ausrichten. Wenn dadurch Ihre eigenen Fragen nicht so gut aufgenommen werden, ist das nicht weiter schlimm. Bei der Produktion können Sie die Fragen auch im Nachhinein noch einsprechen. Mit dieser Methode gehen Sie auf jeden Fall sicher, dass Sie sämtliche Aussagen in angemessener Qualität festhalten.

Hinweis:Manche Geräte, insbesondere Minidisc- und MP3-Player, ermöglichen das Anlegen von Markern während des Interviews. Solche Marker erleichtern die Nachbearbei­tung, weil Sie schon während des Interviews die Aufnahme strukturieren. Beim spä­teren Abhören können Sie dann mit Hilfe der Marker schnell zwischen den einzelnen Abschnitten bzw. Themen hin und herspringen.

Verschriftlichung des Interviews

Bei der Verschriftlichung von Interviews hilft es manchmal, die Interviews langsa­mer abzuspielen. Dazu muss das Interview auf dem Rechner liegen und mit einem Audio-Editor geöffnet werden. Zwar hören sich solche Interviews im ersten Moment ein wenig schräg an, das Ohr gewöhnt sich aber schnell daran. Das langsa­mere Abspieltempo unterstützt Sie beim Eintippen. Ein weiterer Vorteil eines im Audio-Editor geöffneten Interviews ist die Tatsache, dass Sie auch hier – wie schon bei der Aufnahme – Marker setzen können und anhand der Wellenform schnell erkennen, wo Ihr Gegenüber geantwortet hat und an welcher Stelle Sie eine Frage oder einen Kommentar eingebracht haben. Weiterhin gelingt das Vor- und Zurückspulen innerhalb eines Software-Editors wesentlich schneller als mit den oft kleinen Tasten von Minidisc- und MP3-Recordern.

In Zeitungen und Magazinen werden die Fragen eines Wortlaut-Interviews in der Regel kursiv gesetzt. Davon rate ich Ihnen im Internet ab, denn Kursivschrift auf Webseiten ist in der Regel schwieriger zu lesen als alle anderen Formatierungen. Stattdessen formatieren Sie die Fragen am besten in Fettschrift und nutzen für die Antwort das <blockquote>-Tag, das die Antworten in den Normaleinstellungen auf der linken Seite einrückt. Vor die Fragen und Antworten gehört jeweils der Name der spre­chenden Person. Er kann aus Platzgründen im weiteren Verlauf des Wortlaut-Inter­views abgekürzt werden.

Vertonung des Interviews

Beim Vertonen und Schneiden eines Interviews lohnt es sich, die Fragen und Ant­worten in einzelne Blöcke zu schneiden. Das verbessert einerseits die Übersicht, und andererseits können Sie so gezielt die Lautstärke der jeweiligen Passage nach­bearbeiten und optimieren, indem Sie sie normalisieren oder über das Hüllkurven­werkzeug anpassen. Außerdem ermöglicht Ihnen das Arbeiten mit Blöcken, das Interview etwas umzustellen. Obendrein können Sie einfache Klang­schnipsel wie z.B. Sound-Signaturen oder Musikstücke zwischen den Blöcken platzieren.

Wurden keine Fragen aufgenommen, weil Sie konstant das Mikrofon auf den Inter­view-Partner ausgerichtet haben, müssen diese nachträglich eingesprochen werden. Wenn Sie sich beim Einsprechen verheddern, bleiben Sie locker und wiederholen einfach die Frage ein weiteres Mal. Die Versprecher schneiden Sie in Ruhe anschließend heraus.

Autorisierung des Interviews

Es gehört zum guten Stil, sich Interviews von seinen Gesprächspartnern autorisie­ren zu lassen. Nach der Verschriftlichung bzw. Vertonung, schicken Sie ihre Produktion dem Interviewpartner vor der Veröffentli­chung noch einmal zu. Dadurch kennt dieser den fertigen Beitrag vor der Verbreitung. Ist er mit der einen oder anderen Aussage nicht oder nicht mehr einverstanden, geben Sie ihm die Gelegenheit, diese zu ändern. Genau genommen sind Sie dazu nicht verpflichtet, aber aus Respekt sollten Sie in diesem Punkt nicht kleinlich sein.

Um das Einverständnis für die Aufnahme Ihres Interviewpartners zu bekommen, reicht es aus, wenn Sie beim Aufzeichnen des Gesprächs das Mikrofon gut sichtbar platzieren. Besser noch ist es, wenn Sie Ihren Interviewpartner zu Beginn des Inter­views fragen, ob Sie das Gespräch auf Band aufnehmen dürfen. Die Anwesenheit eines Zeugen – z.B. ein Fotograf oder Bekannter –, der die klärenden Sätze mitbekom­men hat, kann Ihnen im Nachhinein als Versicherung dienen, dass der Interviewte sein Einverständnis zur Aufzeichnung gegeben hat.

Die Notwendigkeit der Autorisierung hängt mit dem Recht am eige­nen Wort zusammen. Danach kann jeder Mensch z.B. selbst bestim­men, ob seine Aussagen zu einem Thema veröffentlicht werden dürfen oder nicht. Eine Veröffentlichung gegen den Willen des Betroffenen oder auch ein Verdrehen von Aussagen aus einem gekürzten Interview führen zu einer Persönlichkeitsverletzung, die Ansprüche auf Gegendarstellung und Widerruf, aber auch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld auslösen kann.

Posted: 7:13 AM

Wie macht man das?

Die BBC definiert eine Meldung als fachgerecht bearbeitete, journalistische Ereignis-Information. Die Meldung ist kurz, hat eine feste Struktur von drei oder fünf funktional festgelegten Einheiten und eine Länge von bis zu 30 Zeilen. Da wo die Meldung aufhört fängt der Bericht an, die ausführliche Meldung.

Die Nachricht ist der prägende Inhalt aller Darstellungsformen, die informieren sollen. Meldung und Bericht sind die in Zeitungen und Zeitschriften hauptsächlich zur Information über Ereignisse verwendeten Darstellungsformen.

Die sieben W-Fragen

Das Fundament für eine Meldung bilden die sieben W-Fragen, die wichtigste Checkliste im Journalismus. Die sieben W-Fragen beschreiben nicht nur den Mindestumfang einer Nachricht, sondern werden auch bei der Recherche gestellt. Sie lauten: Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum? Woher?

Die oberste Regel beim Verfassen von Nachrichten lautet:

 KISS – Keep it short and simple!

Darum beachten Sie: Das Wichtigste kommt zuerst. Schließlich kommt es auf das Ereignis an. Die meisten gut gemachten Agentur- und Zeitungsmeldungen lassen sich darum auf drei klassische Sätze beziehungsweise drei inhaltliche Pakete zurückführen.

Klassischer Aufbau einer News

Im ersten Satz, dem so genannten Lead, steht das Wichtigste, der ganz harte Kern der Information. In der Regel sind das Antworten auf das Wer und das Was. Der zweite Satz wird Detailsatz genannt und beantwortet die restlichen W-Fragen, also die Einzelheiten des Geschehens. Der Detailsatz beantwortet in jedem Fall das Woher.

Der dritte Satz wird als Hintergrundsatz bezeichnet. Er bietet oft Hinweise zu Zusammenhängen, zur Vorgeschichte und zur Analyse des Geschehens. Die karge Dreisatzmeldung der Agenturen spart in der Regel Hinweise auf das künftige Geschehen aus. Die Antworten auf diese Fragen werden einfach an Lead, Detail- und Hintergrundsatz gehängt. So entstehen Zukunfts- und Zukunftsdetailsatz.

 Regel: Der Küchenzuruf, die spontane Formulierung von Neuigkeiten unter Vertrauten, hilft überall im Journalismus, Sachverhalte auf den Punkt zu bringen: Er formuliert zum Beispiel die Nachricht oder die These im Vorspann eines Magazinberichts, und er setzt ein Thema in einer Redaktionskonferenz durch.

Die Verwendung der Zeitform beim Verfassen einer Nachricht folgt in der Regel einem einheitlichen Schema. Der erste Satz einer guten Meldung steht meist im Präsens oder Perfekt. Das Präsens setzen Sie dabei immer dann ein, wenn das Berichtete noch aktuell ist. Falls aber das Ereignis bereits abgeschlossen ist, kommt das Perfekt zum Einsatz. Danach schwenkt die Meldung in das erzählende Imperfekt. Bei der Berichterstattung über Ereignisse vor dem Ereignis kommt das Plusquamperfekt zum Einsatz. Wird Zukünftiges angekündigt oder darüber spekuliert, benutzt man das Futur. In Beiträgen ist der Konjunktiv wenn möglich zu vermeiden, da er Unklarheiten auslösen kann und die Sachlage verschleiert.

Der Aufbau der Magazinmeldung

Magazinmeldungen müssen sich im Aufbau nicht nach den strengen Strukturen der Agentur- und Zeitungsmeldung richten. Häufig wird die Magazinmeldung mit einem Schleppsatz eingeleitet, der den Leser schnell zur These führt. Das wichtigste einer Magazinmeldung ist: Erzähl eine Geschichte!

Struktur einer Nachricht

  • Titel - Headline
  • Unterschrift – Subheadline
  • Anreisser
  • Rest der Nachricht

Sprache einer Nachricht

  • Kurz und prägnant
  • lange Sätze vermeiden
  • Klar schreiben
  • Silben zählen: Je mehr Silben ein Begriff benötigt, desto eher entstammt er der Bürokratie oder der Unternehmenswelt. Er sollte ersetzt werden.
  • Endungen ansehen: Wörter, die auf -ung, -heit, -keit, -ät und -mus enden, sind oft umständllich und damit überflüssig.
  • Bildhaft schreiben – keine Alltagsmetaphern!
  • Gute Sprachbilder
  • Artikel werden nicht durch Adjektive bildhaft.
  • Distanziert schreiben

Hilfestellung für News-Schreiber

Denken Sie vor jeder Nachricht kurz nach und fragen Sie sich:

  • Was will man mir verkaufen, was soll ich schreiben?
  • Was wollen mir die Beteiligten verschweigen?
  • Was muss ich noch recherchieren?

Eine kleine Checkliste für erfolgreiche Anreisser

  • Liest sich der Anreisser wie eine Rutschbahn in den Artikel?
  • Macht der Anreisser neugierig und wirkt er interessant?
  • Bietet der Anreisser einen klaren Überblick über den Artikel?
  • Ergänzen sich Anreisser und Überschrift oder werden Informationen doppelt genannt?
  • Können (Füll)Wörter weggelassen und Sätze noch prägnanter getextet werden?
  • Befinden sich unnötige Verallgemeinerungen und abstrakte Begriffe im Anreisser?
  • Haben Sie starke und ausdrucksvolle Verben im Anreisser genutzt?
  • Lässt der Anreisser im Kopf ein Bild entstehen?
  • Stimmt die Länge des Anreissers und harmoniert das Layout des Anreissertextes mit dem daneben angezeigten Bild?

Weitere Darstellungsformen

Posted: 7:12 AM

Dallas Make a Huge Fourth Quarter Comeback to Tie the NBA Finals 1-1

Dallas came into this game looking to build on their last performance where Miami out played them in most aspects of the game and looking at the scoreline, it would be safe to say that Dallas were somewhat successful. However, the bare bones of the game tell a different story.

Reminiscent of last game, both teams traded points and leads with Dirk Nowitzki showing the consistent shooting ability that we have become accustomed to when watching him and Dwayne Wade adding to the point total that would eventually reach 36 on the night.

A 10-1 run by Miami was met with a 9-0 run by Dallas and it seemed that the two teams were inseparable as they fought constantly for the momentum. Luckily for the Heat, J.J. Barea, who has impacted so many games throughout the playoffs thus far, had a fairly quiet game, only managing 5 points and a few rebounds. The damage was done with Shawn Marion, however. With Dirk chipping in with consistent points, Marion was working hard both through rebounds and points. He would get 8 boards and 20 points on the night.

With the third quarter underway, a couple of huge dunks by LeBron and Wade put Miami up by 3 after some careless play with the basketball by the Mavs. Mike Bibby proved how valuable he can be to this Heat team after a couple of ‘off’ games by shooting 4-7 from downtown and contributing 14 points to give Miami a seemingly comfortable lead. This became part of a 13-0 for Miami that would put them up by 15 points midway through the fourth quarter after sloppy offensive play by Dallas.

This was when it all started to go right for the Dallas Mavericks. A huge run by them tied the game up with just a minute to go, courtesy of baskets from Dirk, Jason Terry and Shawn Marion.

A three from Nowitzki; Dallas up by three. A three from Mario Chalmers; game tied.

A crucial lay-up from Dirk and a failed attempt from Wade meant that Dallas had completed the comeback as they so often do and this time, it was Miami on the receiving end.

Miami have to bounce back after a loss like this. It can be hugely demoralising to lose such a close game, especially after having such a big lead late in the fourth. Miami should know…they are usually the team making the fourth quarter comeback. But they must take their A game down to Dallas.

I have to say the Mavericks did not play well for large periods of the game. They turned the ball over way too many times and Miami capitalised but neither team could hold onto a lead and that, in the end, was what lost Miami this game.

All the best from the UK!

Final Score (DAL) 95 – (MIA) 93

Posted: 7:10 AM

Chicago Bulls vs. Miami Heat: The Final Two Minutes

IT WAS AAAAAWH-SOMEEEE!!

ABC game of the week featuring the Chicago Bulls visiting the Miami Heat had a lot of promise. Featuring two of the top teams in the NBA along with past/contending MVPs in LeBron James and Derrick Rose…what else more could you ask for? How about the Miami Heat wearing their evil black home jerseys? Check. Let’s see how this game unfolded from the 2 minute mark with the score of Miami 94, Chicago 86.

1:51 After an offensive rebound James takes an awkward fade away and looks for a foul, instead finds a traveling violation. Up in the executive suite Pat Riley pulls out a Moleskin notebook and makes a note to discuss with the referee after the game.

1:16 After a put back two by Carlos Boozer, Chicago steals the ball, followed by a couple missed attempts and scrambling offensive rebounds until Boozer flips in another bucket. Timeout. 94-90, Miami.

The ABC crew puts up a strange Gregg Popovich quote about marriage and the shortened season. Strange. This is what happens when NBA games run over their allotted two hours.

0:53 James runs down the clock and settles for a long fade away. Really needs to go inside there.

0:49 Derrick Rose drives down, lay-up AND 1! Hits the free throw, 94-93, Rose has 34 points.

0:27 James again holds the ball, but this time drives and misses. To be fair it looks like he got mugged with a no call. It’s a cloudy day in Miami so maybe the referees forgot where they are. Upstairs the Moleskin notebook is back out.

0:22 Rose drives and draws a questionable foul. For a second I believe I see a Moleskin notebook thrown onto the court, but I’m pretty sure I’m mistaken. Derrick Rose has made all his free throws this game and has NOT missed a 4 th quarter free throw all year. He misses both. M-V-P! M-V-P! Why aren’t the fans chanting this? Oh yeah, forgot about Heat fans.

0:17 James is fouled and misses both of his free throws, the second is a classic brick. Not a good time to be a past MVP during crunch time.

0:15 After the brick, there is confusion on the loose ball and the referees blow the whistle, but don’t have a call to make so they decide to jump the ball at center court. Really! This is ridiculous, it’s time for David Stern to stop harassing the players and go back to harassing the referees. James and Taj Gibson are selected for the jump ball. How they figured whom would jump was probably done by a coin flip. I still can’t believe the officiating crew blew that call.

0:13 Mario Chalmers is fouled and makes his first free throw, missing his second. Boozer rebounds, loses it and then Rose calls a timeout after what appears to be a travel. ALL calls have gone Chicago’s way in the closing minutes. No excuses if they lose this one. 95-93, Miami is still up, but its Bulls ball.

0:02 Rose is caught in the middle of the lane, turns and shoots, the shot is short. Miami wins.

Between the missed free throws, questionable officiating, and the random Gregg Popovich Q & A I’m very confused and may not sleep well tonight. The NBA, it’s FAAAANtastic!

Posted: 4:30 AM
Meet Thor

Subject: Okay… Sent: Thu Jan 08, 6:36 pm

From: Seraphine-Savior To: Centurion616

This is kind of random, but I notice your posts constantly mention this ‘Thorvaldr’ character. You always say it’s watching something or waiting for something, but no one else has any idea who or what it is. I’m just curious… Who is Thorvaldr? :O

Subject: Re: Okay… Sent: Fri Jan 09, 2:17 am

From: Centurion616 To: Seraphine-Savior

Thorvaldr? I’m almost glad you asked. He’s just kind of there. A sort of presence, if you will. I can’t really explain it properly without it sounding completely odd. By the way… he sees you.

Subject: Re: Okay… Sent: Fri Jan 09, 12:01 pm

From: Seraphine-Savior To: Centurion616

Uh… could you explain that a bit better? Sorry, I don’t understand. I mean, is he a person, a ghost, a pet, or what? D:

Subject:Re: Okay… Sent: Fri Jan 09, 5:20 pm

From: Centurion616 To: Seraphine-Savior

Thorvaldr is a warrior king. He is waiting for the moon to rise as of now…

Subject: Re: Okay… Sent: Sat Jan 10, 4:14 pm

From: Seraphine-Savior To: Centurion616

9_9 I’m sorry, that just raises more questions than it answers. Don’t bother wasting my time by replying if you aren’t going to say anything useful. I know I’m probably coming off a little bit harsh, but it doesn’t seem like you’re taking this seriously at all. I’d try to help you on the forum, seeing as everyone thinks you’re a complete weirdo and I want to see if there’s anything that could be explained to them so maybe you’ll have an easier time.

Subject: Re: Okay… Sent: Sun Jan 11, 8:43 pm

From: Centurion616 To: Seraphine-Savior

I almost considered just deleting that reply there and carrying on the way I have been, but I’ve a feeling you’re not going to give up either way. If it’s that important to you, I’ll explain everything. To the best of my knowledge, Thorvaldr is something of an entity, and like I said before, he’s just there. He doesn’t even have a body, but somehow I’m able to know his every move and that he wants me to tell others about it. It’s an impulse. If I don’t tell everyone about Thorvaldr, he gets angry… He starts clouding my vision and everything gets dark and blurry, then I can’t sleep at all because I’m just lying there shaking. I can almost hear his voice kind of, but he’s not saying anything in particular, only these syllables and non-words that come out of nowhere right when I think everything’s quiet. He’s there, and he’s always there. I can’t get rid of him. I don’t want to go to a shrink, because last time I did they just gave me these pills that only made everything worse. I started seeing Thorvaldr in my own reflection. Even though it was very vague and hard to make out, I could tell it was definitely him.

I can’t fight it. Can’t fight a warrior king, especially when he’s taken over my mind like this. I’m trying to remember what happened, but somehow my memory’s been shot. Maybe Thorvaldr did it. I vaguely recall something about getting lost somewhere when I was in Norway, but that’s it. I’d tell you more, but I fear he’s trying to choke me as I type this…

Subject: Re: Okay… Sent: Tues Jan 13, 11:00 am

From: Seraphine-Savior To: Centurion616

Wow… that’s really weird… Anyway, the reason why it kind of took me an extra day to reply is because when I read that message, I had pretty much no idea what to say. That is really really weird. Maybe he’s just mad cause he doesn’t have a body? lol

Subject: Re: Okay… Sent: Tues Jan 13, 1:10 pm

From: Centurion616 To: Seraphine-Savior

Thorvaldr thinks that’s a great idea. Thank you.

Subject: Re: Okay… Sent: Tues Jan 13, 7:19 pm

From: Seraphine-Savior To: Centurion616

What?

Necronymous Forum Topic – Meet Thorvaldr By: Centurion616

Posted: Tues Jan 13, 7:20 pm

At least he’s not waiting anymore. (Pardon the blood)

[Video embedded]

Subject: Re: Meet Thorvaldr By: Demona

Posted: Tues Jan 13, 7:26 pm

That was really disturbing. Put up a warning next time.

Subject: Re: Meet Thorvaldr By: milkofthedead

Posted: Tues Jan 13, 7:27 pm

^ I think “Pardon the blood” could count as a warning. Though he didn’t say anything about the ‘corpse.’ At least I hope it’s not a real corpse… :O

Subject: Re: Meet Thorvaldr By: Neocracy

Posted: Tues Jan 13, 7:29 pm

Could someone tell me what it is? I’m too afraid to watch the whole thing, I stopped as soon as he left the room.

Subject: Re: Meet Thorvaldr By: Demona

Posted: Tues Jan 13, 7:36 pm

Okay, here’s a summary of what happened, at least the way I saw it. If anyone has any corrections, I’ll edit this.

0:00-1:12 – Some guy (I think it’s Centurion, but I’m not sure) is standing over a partially dismembered corpse on his bed. He’s replacing the missing limbs and digits with other body parts he’s pulling out of a sack.

1:13-1:40 – He leaves the room, comes back with a rusty sword and helmet and “equips” the corpse with them. Then the video just kind of jump-cuts there.

1:40-3:40 – He’s now sitting in front of the camera, staring. You can kind of see the corpse in the background, only for some reason the limbs are attached to the body like they actually belonged there. Then the damn video jump-cuts AGAIN…

3:40-4:36 – Same thing as last time, only Centurion is gushing blood through his closed eyelids and mouth. You can see some blood on the corpse too, and at the end of it all, Centurion smiles and waves.

Like I said, really disturbing shit. It’s worse than it sounds.

Subject: Re: Meet Thorvaldr By: Neocracy

Posted: Tues Jan 13, 7:38 pm

Oh, that was it? It’s got to be fake. I mean, if he’s bleeding out his eyes like that, how can he see to post? And it’s definitely Centurion in the video. He’s got the swastika tattoo, remember?

Subject: Re: Meet Thorvaldr By: ForTheEmpire

Posted: Tues Jan 13, 7:44 pm

If it’s fake, those are some really cool effects.

Subject: Re: Meet Thorvaldr By: Seraphine-Savior

Posted: Tues Jan 13, 7:49 pm

No, no, it’s not fake. And it’s all my fault. See, we were PMing one another before, and I asked about the Thorvaldr guy. If I hadn’t suggested that Thorvaldr needed a body, then none of this would have happened.

Subject Re: Meet Thorvaldr By: milkofthedead

Posted: Tues Jan 13, 7:55 pm

It’s not your fault, Seraphine. Centurion would’ve done it anyway, he’s just like that. Remember when he wouldn’t stop obsessing over that church arson guy?

Subject: Re: Meet Thorvaldr By: Winterwing

Posted: Tues Jan 13, 8:00 pm

4:21- It blinked. I swear to god, it blinked.

Posted: 4:30 AM

Reblogged: lqlz

19 February 12

Reblogged: lmaogtfo

5 February 12

limitlessswag:

HUGE GIVEAWAY! YOU WILL WINN ALL OF THIS! 

YOU ABSOULUTLY MUST FOLLOW THESE PEOPLE ——limitlessswag , u-n-d-e-r-c-o-v-e-r , shelivesanaudlife ,  partying-my-way-through-life  .      NO LIKES AT ALL OR YOU DIE. and if you arent follow all of them then you die too!

this may seem like alot of people to follow, but think about you are wining all of that ^ and this is a group giveway of4 people. we either had two of them , they were to small, got a newer version, or just didnt want it. the items in the giveaway are as listed:

reblog as much as you want BUT NO LIKES OR YOUR DISQUALIFED!

  • Macbook pro 17 inch - $1000
  • ipad $600
  • marc by marc jacobs satchel - $150
  • dourny and burke satchel - $75
  • naked palett by Urban Decay - $50
  • smashbox eyeshow (4 colors) - $30
  • there REAL mascara by benifit - $20
  • stila and MAC eylines - $15+ $14 
  • free people sweater - $80
  • pencil skirt - $15
  • gap jacket - $100
  • juciy couture and philosophy purfume - $50 + $80 
  • mac book case - $30
  • polo ralph lauren shoes - $25

this may seem like alot but its a group giveaway so 4 people donated! and it all goes to one person! we will chose who wins on Febuary 26th 2012 and there is no limits to reblogs!  AND WE ARE PICKING WITH A RANDOM GENERATOR SO WE WONT PICK BIAST OR WHATEVER ITS CALLED AHA

(Source: w-ishh)

Reblogged: lmaogtfo

22 November 11
cuteguyss:

Onew SHINee

cuteguyss:

Onew SHINee

Reblogged: cuteguyss

20 November 11
Themed by Chinensis8. Originally by Josh